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Knallsignale in Zwischen- räumen von ungefähr einer Minute. | Nebelsignalgerätes. | mit roten Sternen einzeln in kurzen Zwischenräumen abgefeuert. |
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( --- ). | gesprochene Wort Mayday. | Internationalen Signalbuches. |
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viereckigen Flagge. | Fahrzeug, z.B. brennende Teer- oder Öltonnen. | Raketen oder rote Handfackeln. |
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| Ein Rauchsignal mit orangefarbenem Rauch. | Heben und Senken der seitlich ausgestreckten Arme. | Seenotfunkbake. |
Außer den hier aufgeführten internationalen Seenotsignalen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ( besonders für Wassersportler ) das in kurzem Wechsel wiederholte Heißen und Niederholen der Segel. Falls die Wetterlage dies nicht erlaubt, können auch gut sichtbare Kleidungsstücke in etwa halber Masthöhe gesetzt werden. Um einerseits die Betriebssicherheit zu garantieren und andererseits dem Missbrauch vorzubeugen, unterliegen Seenotsignalmittel strengen amtlichen Auflagen. Sie sind im Waffen- und Sprengstoffgesetz verankert. Nur Signalwaffen mit dem Zulassungszeichen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) dürfen, nach dem Waffengesetz, von jedem frei erworben werden, der das 18. Lebensjahr vollendet hat. Darunter fällt beispielsweise der Signalstift Komet, den man, wie einen Kugelschreiber, an der Kleidung festklemmen kann. Die Signale dazu in den Farben Rot, Grün und Weiß haben eine Steighöhe von etwa 70 Meter und eine Brenndauer von 5 Sekunden. Die Handhabung ist sehr einfach: Zum Abfeuern hält man den Stift mit ausgestrecktem Arm über den Kopf. Dabei ist natürlich darauf zu achten, dass das Schussfeld frei ist von Wanten, Stagen und Segeln. Dieser Signalgeber sollte zur Sicherheitsausrüstung jeder im Küstenbereich segelnden Jolle gehören.